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50 Jahre Open-Air Worpswede – jedes Mal ein Highlight

50. Jubiläum des Open-Air Worpswede

Am vergangenen Wochenende war es wieder so weit. Vom 27. – 29. August 2021 fand zum 50. Mal das Open-Air Worpswede statt. Der Künstlerort liegt im Teufelsmoor nordöstlich von Bremen. Bekannte Künstler des Ortes sind die Malerin Paula Modersohn-Becker und der Maler Heinrich Vogeler.

50 Jahre tolle Musik, feiern und vieles mehr. Auch dieses Mal war es wieder ein gelungenes Event. Drei Tage lang wurde beim Worpsweder Jugendzentrum „Die Scheune“ auf dem Kirchberg gefeiert, getanzt und die Zeit genossen. Das Motto am Freitag lautete „Wir covern was das Zeug hält“ mit Künstlern, wie Scheune Allstars, Cato und der Rockband Dead Rock Pilots. Am Samstag war es „Rocken am Berg“ unter anderem mit Lincus, Espinosa, De Buß sowie die Band Rockwark, die Hardrock auf Plattdeutsch singt. Und am Sonntag „wird es elektronisch“ mit Musikern, wie dem Duo Liebstahl, Büro 21 oder der Solokünstlerin Finkbass, ein echter Geheimtipp bei Musikliebhabern.

Musiker auf dem Festival

Insgesamt waren 23 Bands und Künstler vor Ort. Darunter Afterburner, die Band Rauschflut, sowie die Band Phaenotypen, die Dancehall spielen mit Einflüssen von Rock und Reggae. Die Band kommt aus Worpswede.

Ein besonderer Gast am Samstag war das Orchester Gnadenlos mit dem deutschen Rock-Gitarristen Hannes Bauer. Das Rock & Roll Trio spielt deutschsprachige Musik. Hannes Bauer ist der Gitarrist in Udo Lindenbergs Panikorchester. Bei dem Panikorchester handelt es sich um Lindenbergs Band, die die Stammbesetzung bei Auftritten bildet. Die Band wurde 1973 gegründet. Hannes Bauer ist seit 1980 dabei. Von 1988 bis 1996 machte er eine Pause, doch nun gehört er wieder fest mit zur Band.

Schaue dir hier weitere Bilder des Open-Airs an

Das Ambiente

Für die Künstler standen mehrere Bühnen zur Verfügung. Zudem gab es diverse Kaltgetränke und Cocktails. Außerdem sorgten Foodtrucks für das leibliche Wohl.

Leider gab es am Samstagnachmittag häufige Regenschauer, was die Besucher jedoch nicht abschreckte.

Die Stimmung war ausgelassen und die Festivalbesucher hatten jede Menge Spaß.

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